MEMORIAL Deutschland lädt Sie am 21.11. 2025 zur feierlichen Anbringung der Erinnerungstafeln für die Geschwister Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß in Werder/Havel ein.
Haus der Demokratie und Menschenrechte (Saal im Erdgeschoss) (Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin)
Memorial Deutschland e. V. stellt das Buch „‘Alles kann sich ändern’ Letzte Worte politisch Angeklagter vor Gericht in Russland“ mit Lesung und Publikumsgespräch vor: Sie können das Buch auch vor Ort erwerben.
Steinplatz in Berlin-Charlottenburg
Jedes Jahr werden am 29. Oktober am Denkmal für die Opfer des Stalinismus auf dem Steinplatz in Berlin-Charlottenburg die Namen der aus Berlin und Brandenburg stammenden Opfer verlesen.
MEMORIAL Deutschland e.V. lädt Sie zur Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung ein.
Weiterlesen … "Rückgabe der Namen" - Gedenkveranstaltung für die Opfer des stalinistischen Terrors
Berlin (Treptower Park, Puschkinallee)
MEMORIAL Deutschland e.V. führt über das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow und bricht dabei bewusst mit der pompösen Inszenierung eines Triumphes, der das Erinnern an die hier bestatteten Menschen fast vergessen lässt.
August - September - Oktober - November 2025
NEU: after-work-Format an je einem Donnerstag August-Oktober
Weiterlesen … Kritische Führungen über das Sowjetische Ehrenmal Berlin-Treptow
Campus Demokratie in Berlin-Lichtenberg
Dieses Jahr sind wir auf dem Kreiskirchentag in Berlin-Lichtenberg vertreten.
Ab Mittags haben wir einen Stand auf dem Markt der Möglichkeiten, wo wir unser Bildungsprojekt für Schüler*innen Gulag XR vorstellen (www.gulagxr.eu/de).
Um 13.30 Uhr findet dann die Lesung aus dem Buch "Alles kann sich ändern" statt (Letzte Worte politisch Angeklagter vor Gericht in Russland - Memorial Deutschland).
online
Gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Baden-Württemberg laden wir zu einer Online-Diskussion zur Situation von politisch Gefanngenen in Belarus ein.
Aija Stachenko von Libereco e.V. wird über die aktuelle Situation im Land berichten, über das 2020 aufgrund der friedlichen Proteste gegen die Walhfälschung viel berichtet wurde, mittlerweile aber keine Aufmerksamkeit erhält, obwohl die Menschenrechtssituation beängstigend ist.
Evangelische Zwölf Apostel Kirchengemeinde (Gemeindehaus Adolf-Kurtz-Haus – Großer Saal, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin)
In Russland steht jedem Angeklagten das Recht zu, vor Gericht ein letztes Wort zu sprechen. Das Buch versammelt solche Reden von Schülern, Studierenden, Künstlern, Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern – wahrhaftig, mutig und klug. Aus ihnen erfahren wir über Proteste gegen den russischen Aggressionskrieg in der Ukraine, gegen Umweltverschmutzung und Behördenwillkür.
Berlin, Treptower Park (Puschkinallee, 12435 Berlin)
Kritische Führungen fast täglich - in deutscher, englischer ukrainischer und russischer Sprache (ca. 2,5h)
Kostenlos, ohne Voranmeldung, Start @Bühne “Gedenken gegen Krieg”/ Statue “Mutter Heimat”
Berliner Geschichtswerkstatt (Goltzstraße 49, Berlin-Schöneberg)
Veranstaltung in Kooperation mit Berliner Geschichtswerkstatt e.V. und Bürgerkomitee 15. Januar e. V.
Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
Es gibt eine Möglichkeit für Regimekritiker, in Russland unzensiert ihre Meinung zu äußern: bei ihrem letzten Wort im Gerichtssaal. Vor der Verurteilung zu langen Haftstrafen nutzen viele Menschen die Chance, ungeschönt die Wahrheit zu sagen. Diese letzten Worte von Künstlern, Journalisten, Kommunalpolitikern, von Menschen, die sich für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen, werden im Hafthaus der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden gelesen.