Stimmen gegen den Krieg – Digest russischer Antikriegsproteste Januar 2026

Im folgenden finden Sie eine Sammlung russischer Antikriegsproteste und Verfahren gegen Kriegsgegner im Januar 2026 ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Digest wird monatlich fortgeführt.

Die Stadt spricht

St. Petersburg

Aufschriften auf Wänden: Nein zum Krieg“

 

Das grüne Band ist Symbol des Antikriegsprotests

 

Moskau

Aufschriften: „Stopp dem Krieg“, „Frieden“, „Nein zum Krieg“

 

Liski (Gebiet Voronezh)

Das grüne Band ist Symbol des Antikriegsprotests

 

Kaliningrad

Flyer mit den Aufschriften: „Liebst du den Krieg – liebe auch das Elend“, „Die militärische Spezialoperation > Großer Vaterländischer Krieg“

 

Protest an Gedenkstätten

 

Tomsk

Aufkleber an der Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Sowjet-Terrors in Tomsk:

„1418 Tage und Nächte. Es reicht!“ „1418 Tage und Nächte der Schande!

 

Sabotage

 

Mobilfunkmasten in Moskau in Brand gesetzt

Aktivisten der Bewegung „ATESCH“ haben in der Region Moskau eine Sabotageaktion durchgeführt: Sie zerstörten einen Funk- und Kommunikationsturm einer Militäreinheit, der Teil des Luftabwehrsystems der 5. Luftverteidigungsdivision war.

Nach Angaben der Gruppe wurde der Turm für eine geschützte militärische Kommunikation genutzt, damit Befehle und Informationen schnell weitergegeben werden können. Außerdem befand sich dort Technik zur Überwachung und zum Abfangen von Funksignalen.

 

Funkmast in Kursk lahm gelegt

In Kursk setzte ein Aktivist der Bewegung „ATESCH“ einen Kommunikationsturm in Brand. Laut „ATESCH“wurde dadurch die Verbindung zwischen mehreren militärischen Einheiten und Sicherheitsbehörden unterbrochen. „ATESCH“ bezeichnete die Aktion als Schlag gegen die staatliche Infrastruktur.

 

Funkmast im Gebiet Kaliningrad in Brand gesetzt

Am 17. Januar berichtete der Telegram-Kanal der Widerstandsgruppe „Svoboda Rossii“ [Freiheit für Russland] über die Zerstörung eines Kommunikationsturms im Ort Nizove im Gebiet Kaliningrad (Nordwestlicher Föderalbezirk). Durch die Zerstörung blieben mehrere Militäreinheiten ohne Verbindung.

 

Umspannwerk in Serpuchov in Brand gesetzt

Am 17. Januar veröffentlichte der Telegram-Kanal „Rospartisan“ die Meldung über ein durch Sabotage abgebranntes Umspannwerk in Serpuchov (Gebiet Moskau). Dadurch fiel die Stromversorgung für die Niederlassung der Militärakademie der Raketentruppen der Strategischen Streitkräfte aus.

 

Stromversorgung der Rüstungsbetriebe im Gebiet Brjansk unterbrochen

Am 18. Januar berichtete „ATESCH“ in seinem Telegram-Kanal, dass die Bewegung ein Umspannwerk in Bolschoe Polpino (Gebiet Brjansk) in Brand gesetzt hat. Die Stromversorgung von Rüstungsbetrieben, Treibstofflagern und des Bahnhofs Polbinskaja wurde unterbrochen. Über den Bahnhof werden Züge mit Munition und Ausrüstung für die russische Armee in transportiert.

 

Eisenbahn-Nachschublinie für Militärflugplatz in Engels (Föderalbezirk Wolga) gekappt

Am 21. Januar berichtete der Telegram-Kanal der Widerstandsgruppe „Svoboda Rossii“ [Freiheit für Russland], dass Partisanen, trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen, einen Relaiskasten in Brand gesetzt haben und die Bahn-Nachschublinie für Ersatzteile zum Militärflugplatz „Engels-2“ unterbrochen wurde.

 

Schienenkrieg: 35 Waggons eines Güterzugs entgleist

Am 5. Januar beschädigten Partisanen in der Region Amur (Föderalbezirk Fernost) die Eisenbahninfrastruktur auf dem Abschnitt Gonzha–Gudatschi der Transbaikalischen Eisenbahn. Dabei entgleisten 35 Waggons eines Güterzugs mit Kohle, etwa 800 Meter Gleise wurden beschädigt. Für mehrere Tage war auf einem strategisch wichtigen Abschnitt der Transsibirischen Eisenbahn der Zugverkehr unterbrochen, betroffen waren auch Güterzüge mit militärischer Ladung.

 

Militärlokomotive im Gebiet Novosibirsk außer Betrieb gesetzt

Am 14. Januar setzte ein Aktivist der Widerstandsgruppe „Svoboda Rossii“ [Freiheit für Russland]  eine Lokomotive zum Ziehen militärischer Züge in Brand. Dadurch wurde die Versorgung einer Militäreinheit in der Nähe des Ortes Krachal im Gebiet Novosibirsk (Sibirischer Föderalbezirk) gestört.

 

Online-Proteste

„Wie lange soll der Krieg noch dauern?“

Die Bewegung„Grünes Band“ stellte in Russland Anti-Kriegs-Flugblätter ins Netz, mit dem Aufruf diese auszudrucken und zu verteilen, nachdem der Ukraine-Krieg die Dauer des Zweiten Weltkriegs erreicht hatte.

Bild 1: Putins SVO [Militärische Spezialoperation] dauert jetzt schon länger als der große Vaterländische Krieg. Läuft wirklich alles nach Plan?

Bild 2: Putins SVO dauert schon länger als der Große Vaterländische Krieg. Für was sterben die Unsrigen in der Ukraine?

Bild 3: 1418 Tage. Die SVO erreicht dieselbe Dauer wie der Große Vaterländische Krieg.

Bild 4: SVO > VOV [Großer Vaterländischer Krieg]. Wie lange noch soll der Krieg dauern?

 

Verfolgungen

„War gegen den Krieg, liebte eine Ukrainerin und verließ das Land, aber landete trotzdem in einem russischen Gefängnis.“

Nach dem 24. Februar 2022 verteilte Pavel Vladimirov aus Voronezh, der eine Freundin in der Ukraine hatte, Anti-Kriegsflugblätter, ging zu Demonstrationen und floh schließlich nach Kasachstan. Im September 2024 wurde er in Russland als Terrorist eingestuft und bereits einen Tag später in Kasachstan inhaftiert. Wie bekannt wurde, ist der mittlerweile wieder in Russland, wo er seine Strafe verbüßt. Sein genauer Aufenthaltsort ist unbekannt.

 

Geldstrafe für Veröffentlichung in Sozialen Netzwerken

Frau aus Pensa wurde wegen Veröffentlichung eines Kriegs-Videos auf VKontakte mit 15.000 Rubel [ca. 165,- Euro] Geldstrafe belegt.

 

Strafverfahren gegen Abgeordneten wegen Posts über Butscha

Foto: SOTAVision

Vladimir Shuravlev, ehemaliger Stadtabgeordneter aus Sankt Petersburg, veröffentlichte im April 2022 auf VKontakte Beiträge über den Krieg in der Ukraine. Er schrieb unter anderem: „Mütter, gebt eure Kinder nicht als Kanonenfutter her.“ Er wurde beschuldigt, Kriegslügen aus politischem Hass zu verbreiten, und steht seit dem 27. Juni 2025 unter Hausarrest.

 

Ukrainischer Staatsbürger zu 15 Jahren verurteilt wegen Sprengstoffanschlag auf zwei Züge

Im September 2024 brachte der Ukrainer Igor Borisenko Sprengsätze in zwei Güterzügen mit Brennstoff am Bahnhof Zelezino (Region Nizhni Novgorod) an. Die Sprengsätze wurden entdeckt, bevor sie explodierten. Am 15. Januar wurde Borisenko wegen versuchter Sabotage zu 15 Jahren Haft verurteilt.

 

12 Jahre Lagerhaft für Zusammenarbeit mit der Legion „Svoboda Rossii“ [Freiheit für Russland]

Foto: Mediazona

Egor Dergunov aus Saratov, der 2023 einen Antrag auf Aufnahme in die Legion „Freiheit Russlands“ gestellt hatte, wurde am 13. Januar 2024 festgenommen, nachdem er an Kirchen „Mörder“ gesprüht hatte. Am 21. Januar wurde er zu 12 Jahren Lagerhaft in strengem Regime verurteilt wegen geheimer Zusammenarbeit mit Ausländern und Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation.

 

Bewohner aus dem Gebiet Sachalin wegen Versuch, den ukrainischen Streitkräften beizutreten, verurteilt

Daniil Kananovitsch aus Sachalin wurde für den Versuch, sich der Legion „Svoboda Rossii“ anzuschließen, festgenommen. Am 15. Januar erhielt er 14 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 150.000 Rubel [ca. 1650,- Euro].

 

Neues Verfahren wegen Rekrutierung für die ukrainischen Streitkräfte (VSU)

Foto: SOTAVision

Nikita Afanassjev, ehemals wegen versuchten Mordes und Mitgliedschaft im „Rechten Sektor“ in Haft, soll versucht haben, andere Insassen für die ukrainische Armee angeworben zu haben. Nach einer Anzeige wurde er wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten und Söldnertätigkeit angeklagt. Am 14. Januar erklärte er vor Gericht auf FSB-Anweisung ein „Geständnis" verfasst zu haben, in dem auch von Anwerbeversuchen von Prominenten für die ukrainische Armee die Rede sein soll.

Erstes Urteil im Rahmen des neuen Gesetzes „Hilfe

Georgi Maroglo, Staatsbürger von Moldau und Rumänien, transportierte Güter und Passagiere zwischen Moldau, der Ukraine und Russland. Während einer Fahrt wurde Schmuggelware in seiner Ladung entdeckt. Nun wurde er nach dem neuen Gesetz „Unterstützung des Feindes durch einen Ausländer“ und „Versuch des Schmuggels von Giftstoffen, Sprengstoff, Waffen oder sensibler Technologie“ angeklagt. Am 16. Januar verurteilte das Gericht der Region Smolensk den 33-Jährigen zu 11 Jahren Haft in einer Strafkolonie mit strengem Regime.

3 Jahre Haft in einer offenen Strafkolonie für die Worte „Russen als Kanonenfutter“

Foto: Mediazona

Der 65-jährige Rentner Michail Tymkiv, gebürtig in der Ukraine, wurde beschuldigt, während eines Aufenthalts in einem Sanatorium in der Region Tjumen extremistische Aussagen gemacht und Anschläge auf russische Ziele gerechtfertigt zu haben. 13 Personen hatten gegen ihn ausgesagt, Tymkiw spricht von falschen Anschuldigungen. Am 16. Januar verurteilte ein Militärgericht in Ekaterinburg ihn wegen Aufrufen zu Extremismus und Rechtfertigung von Terrorismus zu drei Jahren Haft in einer offenen Strafkolonie.

 

Russischer Militärangehöriger wegen Zusammenarbeit mit der ukrainischen Armee verurteilt

Der 21-jährige Unteroffizier Roman Vorobev versuchte im Mai 2024 zur ukrainischen Armee überzulaufen und nahm Kontakt zum ukrainischen Militärgeheimdienst auf. Er sammelte und übermittelte Informationen über Standorte russischer Soldaten und Militärtechnik in den Regionen Charkiv und Belgorod. Am 16. Januar verurteilte ein Militärgericht Vorobev wegen Hochverrats zu 17 Jahren Haft in einer Strafkolonie im strengen Regime sowie zu einer Geldstrafe von 300.000 Rubel [ca. 3.300 Euro].

 

Moskauerin wegen Tätowierung mit dem Azov-Symbol und der Aufschrift „Ruhm der Ukraine“ erneut in Straflager geschickt

Foto: SOTAVision

Die Moskauerin Svetlana Kudrjaschova wird wegen der Tätowierungen des Symbols der ukrainischen Brigade „Azov“ sowie des Schriftzugs „Ruhm der Ukraine“ strafrechtlich verfolgt. Die Tattoos wurden ihr von ihrem früheren Partner gestochen, der in der Azov-Brigade diente und im März 2022 bei Charkiv ums Leben kam. Bereits 2023 erhielt sie eine Haftstrafe von 7 Monaten, am 19. Januar 2026 verurteilte ein Gericht sie erneut, dieses Mal zu zweieinhalb Jahren Straflager. Nach russischem Recht gilt jede öffentliche Sichtbarkeit verbotener Symbolik als eigener Straftatbestand, sodass Svetlana beliebig oft erneut verfolgt werden kann, solange sie diese Tätowierungen trägt.

 

Diskreditierung der Armee mit einer Anekdote

Vitalij Zhuravlev aus Achtubinsk wurde strafrechtlich verfolgt, weil er bei Vkontakte den russischen Angriff auf die Ukraine in Form eines politischen Witzes kritisierte. Am 21. Januar 2026 verurteilte ein Gericht ihn wegen dreifacher „wiederholter Diskreditierung der Armee“ zu zwei Jahren und acht Monaten Haft in einer Kolonie des allgemeinen Regimes.

 

Einzelkundgebung am Kreml mit dem Plakat „Putin – ein Mörder“

Foto: Presse-Dienst der russischen Gerichte

Am Morgen des 21. Januar 2026 führte die 54-jährige Moskauerin Nelli Gaprindaschwili nahe dem Moskauer Kreml einen Einzelprotest mit einem Plakat „Putin ist ein Mörder“ durch. Gegen Nelli wurden drei Anzeigen aufgenommen: wegen „Diskreditierung der Armee“, „Verstoßes gegen den ordentlichen Ablauf einer öffentlichen Aktion“ und „Widerstands gegen die Polizei“. Für die ersten beiden Vorwürfe wurde sie zu einer Geldstrafe von 60.000 Rubel (entspricht 2,2 Mindestlöhnen) verurteilt, wegen des angeblichen Widerstands gegen die Polizei zu 15 Tagen Haft.

 

Zwei Studenten aus Uljanovsk wegen Vorbereitung eines Brandanschlags auf einen Mobilfunkmasten festgenommen

Laut FSB stellten zwei Studenten aus Universitäten in Uljanovsk (Wolga-Föderationskreis) auf Anweisung einer bislang nicht identifizierten Person selbstgefertigte Brandvorrichtungen her, um Infrastruktur-Objekte, darunter einen Mobilfunkmast, in Brand zu setzen. Gegen die Studenten, deren Namen nicht bekanntgegeben wurden, ist ein Strafverfahren wegen „Vorbereitung eines Terroranschlags als Gruppendelikt“ eingeleitet worden. Sie wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft.

 

Moskauer Schüler wegen Aufnahmen militärischer Objekte verurteilt

Ein Moskauer Schüler (Jahrgang 2009) wurde wegen Aufnahmen von militärischen und strategischen Objekten in Moskau und im Gebiet Vladimir zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er soll die militärischen und strategischen Objekte für einen „Auftraggeber“ aus den Reihen des Russischen Freiwilligenkorps (RDK) gefilmt haben. Ein Militärgericht fällte das Urteil am 21. Januar 2026: Bis zum 18. Geburtstag Haft in einer Erziehungskolonie, danach Fortsetzung der Haftstrafe in einer Kolonie allgemeinen Regimes.

 

17 Jahre Lagerhaft für russischen Soldaten, der für die ukrainischen Streitkräfte gearbeitet hat

Der 21-jährige Unteroffizier Roman Vorobev, der Informationen über russische Truppen und Militärtechnik in Charkiw und Belgorod gesammelt und den ukrainischen Streitkräften zur Verfügung gestellt hatte, ist am 16. Januar 2026 von einem Militärgericht wegen Hochverrats zu 17 Jahren Haft und 300.000 Rubel [ca. 3.300 Rubel] Geldstrafe verurteilt worden.

 

Weigerung zu kämpfen

Wie die Organisation „Idite Lesom“ [Geht in den Wald] berichtet, hat ein Wehrpflichtiger Russland trotz elektronischer Einberufung verlassen. Frühere Einberufungen hatte er bereits ignoriert, Ausreisebeschränkungen waren durch den Hack des Registers sowie der Löschung seiner Schulden von 400.000 Rubel aufgehoben. Er reiste nach Armenien, wo er weder Bekannte noch Arbeit hat, hält die Situation aber dennoch für besser als ständige Angst um seine Zukunft zu haben.

 

Sonstiges

Kämpfern der SVO bekamen auf der Bühne des Bolschoj Theaters das Wort Schw*** zu sehen

Am 21. Januar veröffentlichte die Anthropologin Aleksandra Archipova ein Video von einer geschlossenen Aufführung des Balletts „Nussknacker“ am 5. Januar 2026 im Bolschoj Theater in Moskau für Kriegsteilnehmer in der Ukraine. Auf der Bühne ist im künstlichen Schnee ein beleidigendes Wort zu sehen.

 

„Lauft nicht an Ungerechtigkeit vorbei“  

Am 23. Januar 2026 teilte der Schauspieler Vadim Dzyuba ein Video seines Auftritts vom November 2025 anlässlich des 130. Geburtstags von Sergej Jessenin in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Dzyuba sagte, seine Lieblingsdichter lehrten ihn, Ungerechtigkeit nicht passiv hinzunehmen, und er nannte auf der Bühne die Namen russischer politischer Gefangener, die sich gegen den Krieg in der Ukraine ausgesprochen hatten. Darunter waren u. a. Evgenija Berkovitsch, Svetlana Petrijtschuk, Nadezhda Bujanova, Igor Baryschnikov, Maria Ponomarenko und Alexej Gorinov. Er erinnerte auch an den im Gefängnis gestorbenen Pianisten Pavel Kuschnir und die ukrainische Journalistin Viktoriia Roshchyna. Nach dem 24. Februar 2022 hatte Dzyuba an Antikriegs-Aktionen teilgenommen und war am 26. Februar 2022 wegen eines Plakats mit der Aufschrift „Nein zum Krieg“ festgenommen, angeklagt und mit einer Geldstrafe belegt worden.

 

Jugendlicher attackiert und „entwaffnet“ Denkmal für russische Soldaten im Ukraine-Krieg

Ein 15-Jähriger aus Bratsk (Gebiet Irkutsk) beschädigte am 23. Dezember 2025 ein Denkmal für Teilnehmer der „SVO“, indem er dagegen schlug und sich an ein Maschinengewehr-Modell hängte, das abbrach. Da er minderjährig ist, könnten seine Eltern statt seiner bestraft werden.

 

Frau wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Mordanschlages auf Mitarbeiter eines Rüstungsbetriebes festgenommen

Foto: Screenshot aus einem Video des Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit des FSB Russland/TASS

 

Eine 59-jährige Russin, die seit 2018 in der Ukraine lebte, später nach Russland gereist sein soll, um dort im Auftrag des ukrainischen Geheimdienstes einen Soldaten zu töten, wurde wurde in Smolensk mit einer Makarov-Pistole und selbstgebauter Sprengvorrichtung festgenommen. Ein Strafverfahren wegen versuchten Erwerbs von Sprengstoffen wurde eingeleitet; möglicherweise kommt Terrorismus oder Hochverrat hinzu.

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