Frankfurt Messegelände (Stand in Halle 3.1 A60)
1) Vorstellung des Projekts "Letzte Adresse"
2) Treptower Ehrenmal in Berlin - Präsentation unserer Arbeit an digitalen Angeboten zur Begehung der Anlage durch Alexander Greger
3) Präsentation des Buches "Alles kann sich ändern": Letzte Worte politisch Angeklagter in Russland (Hrsg. Memorial Deutschland).
MEMORIAL Deutschland e.V. führt über das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow und bricht dabei bewusst mit der pompösen Inszenierung eines Triumphes, der das Erinnern an die hier bestatteten Menschen fast vergessen lässt.
März bis November 2026
Weiterlesen … Kritische Führungen über das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow 2026
Gebäude des Märkischen Medienhauses GmbH & Co. KG (Paul-Feldner-Straße 13, 15230 Frankfurt (Oder))
Die Charkiver Menschenrechtsgruppe (MEMORIAL Ukraine) zeichnet die Geschichten Tausender von Ukrainern auf - Zeugnisse von persönlichen Tragödien, zugleich aber auch von Standhaftigkeit und Solidarität. Und es sind Zeugnisse historischer Ereignisse und Verbrechen, die unbedingt einer objektiven juristischen Bewertung bedürfen.
In Moskau sind rund 60 Teilnehmer einer genehmigten Aktion der Kommunistischen Partei (KPRF) festgenommen worden. Die Festgenommenen wurden zur Polizeidienststelle Krasnopresnenskij gebracht. Die KPRF hatte für den 4. Oktober ein Treffen von Abgeordneten mit Wählern angekündigt, außerdem einen Marsch und eine Blumenniederlegung am Denkmal für die Opfer der politischen Krise vom Oktober 1993.
Weiterlesen … Zahlreiche Festnahmen bei genehmigter Demonstration in Moskau
Am Nachmittag des 25. September wurde Jurij Dmitriev, ehemals Leiter von Memorial Karelien, mit Verdacht auf Schlaganfall aus der Strafkolonie IK-18 in Potma (Mordwinien) in die medizinische Haftanstalt LIU-3 verlegt.
Weiterlesen … Jurij Dmitriev in medizinische Haftanstalt verlegt
Das belarusische Regime hat im Austausch für eine teilweise Aufhebung der US-Sanktionen Hunderte politische Gefangene freigelassen, die durch die Hölle des belarusischen Strafvollzugssystems gegangen sind. Memorial Polen sammelt Zeugnisse von diesen Menschen in Form von Interviews.
Weiterlesen … "Wir sind frei" - Interviews mit ehemaligen politischen Häftlingen aus Belarus
Ein Name, ein Leben, eine Gedenktafel
Angelehnt an die „Stolpersteine“, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, beinhaltet das Projekt „Die letzte Adresse“ die Herstellung und Anbringung von Gedenktafeln an früheren Wohnhäusern von Menschen, die von 1918 bis 1991 im Rahmen politischer Verfolgung durch sowjetische Behörden schuldlos ihr Leben verloren.
MEMORIAL Deutschland. Im Gespräch. Über die Lage von Demokratie und Menschenrechten in Russland
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