MEMORIAL Deutschland e.V. führt über das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow und bricht dabei bewusst mit der pompösen Inszenierung eines Triumphes, der das Erinnern an die hier bestatteten Menschen fast vergessen lässt.
März bis November 2026
Weiterlesen … Kritische Führungen über das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow 2026
Gebäude des Märkischen Medienhauses GmbH & Co. KG (Paul-Feldner-Straße 13, 15230 Frankfurt (Oder))
MEMORIAL Deutschland lädt Sie am 21.11. 2025 zur feierlichen Anbringung der Erinnerungstafeln für die Geschwister Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß in Werder/Havel ein.
Die Charkiver Menschenrechtsgruppe (MEMORIAL Ukraine) zeichnet die Geschichten Tausender von Ukrainern auf - Zeugnisse von persönlichen Tragödien, zugleich aber auch von Standhaftigkeit und Solidarität. Und es sind Zeugnisse historischer Ereignisse und Verbrechen, die unbedingt einer objektiven juristischen Bewertung bedürfen.
Bachrom Chamroev, zu Unrecht verurteilter Menschenrechtsverteidiger und Mitglied des Menschenrechtszentrums Memorial, wurde vom 2. bis zum 17. Juni in eine Straf-Isolationszelle gesteckt, weil er ein Plakat mit der Aufschrift "Zeigt mir den lebenden Asat Miftachov!" gezeigt hatte.
Die belarusische Menschenrechtsorganisationen "Vjasna" hat ihren Bericht über die Menschenrechtslage in Belarus für den Monat Mai veröffentlicht, den wir hier in deutscher Übersetzung leicht gekürzt bereitstellen.
Weiterlesen … Bericht zur Situation der Menschenrechte in Belarus. Mai 2026
In einer an die russische Regierung gerichteten dringenden Mitteilung erhebt die UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtssituation in Russland, Mariana Katzarova, schwere Vorwürfe im Fall des Historikers und ehemaligen Leiters von Memorial Karelien Jurij Dmitriev und fordert seine sofortige Freilassung.
Ein Name, ein Leben, eine Gedenktafel
Angelehnt an die „Stolpersteine“, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, beinhaltet das Projekt „Die letzte Adresse“ die Herstellung und Anbringung von Gedenktafeln an früheren Wohnhäusern von Menschen, die von 1918 bis 1991 im Rahmen politischer Verfolgung durch sowjetische Behörden schuldlos ihr Leben verloren.
MEMORIAL Deutschland. Im Gespräch. Über die Lage von Demokratie und Menschenrechten in Russland
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