MEMORIAL Deutschland e.V. führt über das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow und bricht dabei bewusst mit der pompösen Inszenierung eines Triumphes, der das Erinnern an die hier bestatteten Menschen fast vergessen lässt.
März bis November 2026
Weiterlesen … Kritische Führungen über das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow 2026
Gebäude des Märkischen Medienhauses GmbH & Co. KG (Paul-Feldner-Straße 13, 15230 Frankfurt (Oder))
MEMORIAL Deutschland lädt Sie am 21.11. 2025 zur feierlichen Anbringung der Erinnerungstafeln für die Geschwister Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß in Werder/Havel ein.
Die Charkiver Menschenrechtsgruppe (MEMORIAL Ukraine) zeichnet die Geschichten Tausender von Ukrainern auf - Zeugnisse von persönlichen Tragödien, zugleich aber auch von Standhaftigkeit und Solidarität. Und es sind Zeugnisse historischer Ereignisse und Verbrechen, die unbedingt einer objektiven juristischen Bewertung bedürfen.
Anlässlich des 81. Jahrestages des Kriegsendes in Europa:
MEMORIAL Deutschland führt täglich mehrere Führungen mit unterschiedlicher Dauer in verschiedenen Sprachen durch: Programm Führungen (pdf als Download)
Zusätzlich findet ein gemeinsames Bühnenprogramm mit dem „Bündnis Gedenken gegen Krieg" statt: Bühnenprogramm
Weiterlesen … 08./09. Mai: Veranstaltungen zum Gedenken an Kriegsende in Berlin-Treptow
Im Folgenden finden Sie eine Sammlung russischer Antikriegsproteste sowie Verfahren gegen Kriegsgegner im März 2026. Der Digest wird monatlich fortgeführt ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Weiterlesen … Stimmen gegen den Krieg – Digest russischer Antikriegsproteste März 2026
GENF. 9.4.26 Heute, am 9. April 2026, wird der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation mit der Prüfung der Klage des russischen Justizministeriums beginnen, die darauf abzielt, die „Internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial“ als extremistische Organisation einzustufen.
Ein Name, ein Leben, eine Gedenktafel
Angelehnt an die „Stolpersteine“, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, beinhaltet das Projekt „Die letzte Adresse“ die Herstellung und Anbringung von Gedenktafeln an früheren Wohnhäusern von Menschen, die von 1918 bis 1991 im Rahmen politischer Verfolgung durch sowjetische Behörden schuldlos ihr Leben verloren.
MEMORIAL Deutschland. Im Gespräch. Über die Lage von Demokratie und Menschenrechten in Russland
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