MEMORIAL Deutschland e.V. führt über das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow und bricht dabei bewusst mit der pompösen Inszenierung eines Triumphes, der das Erinnern an die hier bestatteten Menschen fast vergessen lässt.
März bis November 2026
Weiterlesen … Kritische Führungen über das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow 2026
Gebäude des Märkischen Medienhauses GmbH & Co. KG (Paul-Feldner-Straße 13, 15230 Frankfurt (Oder))
MEMORIAL Deutschland lädt Sie am 21.11. 2025 zur feierlichen Anbringung der Erinnerungstafeln für die Geschwister Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß in Werder/Havel ein.
Die Charkiver Menschenrechtsgruppe (MEMORIAL Ukraine) zeichnet die Geschichten Tausender von Ukrainern auf - Zeugnisse von persönlichen Tragödien, zugleich aber auch von Standhaftigkeit und Solidarität. Und es sind Zeugnisse historischer Ereignisse und Verbrechen, die unbedingt einer objektiven juristischen Bewertung bedürfen.
Das Interview mit Valerij Lejko, Gründer des Charkiver Museums der Kindheit, stammt von Anfang November 2025 - zwei Wochen zuvor waren russische Bomben auf das Gebäude gefallen, in dem sich außer dem Museum der Kindheit auch ein privater Kindergarten befindet.
Weiterlesen … Stimmen des Krieges: Ein Museum der Kindheit in unkindlichen Zeiten
Das Menschenrechtszentrum Vjasna hat den 21. Mai zum Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen in Belarus in Andenken an den in der Strafkolonie verstorbenen Vitold Aschurak ausgerufen, der bereits zum vierten Mal begangen wird. Heute befinden sich mindestens 848 Menschen zu Unrecht in Haft.
Weiterlesen … 21. Mai – Tag der Solidarität mit politischen Gefangenen in Belarus
Valentin Stefanovitsch ist stellvertretender Vorsitzender von Vjasna, einer der bekanntesten belarusischen Menschenrechtsverteidiger und früherer Vizepräsident der International Federation for Human Rights (FIDH). Nach fast fünf Jahren wurde er aus der Haft entlassen und aus Belarus abgeschoben.
Ein Name, ein Leben, eine Gedenktafel
Angelehnt an die „Stolpersteine“, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, beinhaltet das Projekt „Die letzte Adresse“ die Herstellung und Anbringung von Gedenktafeln an früheren Wohnhäusern von Menschen, die von 1918 bis 1991 im Rahmen politischer Verfolgung durch sowjetische Behörden schuldlos ihr Leben verloren.
MEMORIAL Deutschland. Im Gespräch. Über die Lage von Demokratie und Menschenrechten in Russland
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